 |
Hühnergrippe
einfach ein paar Gedanken |
 |
Wenn
der Bär knurrt, zittert der Wald.
Wenn
der Löwe brüllt, zittert die Wüste.
Wenn
die Hühner niessen, zittert die Welt...
So sah
es in der Hühnerwelt bei Ausbruch der Vogelgrippe
aus, auch Katzenhalter waren verunsichert.
Wir
denken, wenn sich alle nach den Vorschriften richten
und äusserste Hygiene walten lassen, ist eine
Panikmacherei fehl am Platz. So ist es doch auch bei
der Katzenhaltung.
Ich
füttere unsere Mietzen wie gewohnt, auch mit
Geflügelprodukten. Wenn Sie ihre Katzen Rohfüttern,
sollten sie dies abkochen: Der Erreger wird bei
Temperaturen ab 70Grad Celsius getötet. Dosenfutter
wird vor dem Eindosen gekocht...wovor also Angst
haben?
Sollten Sie in einem Gebiet leben, welches zur
Sperr- oder Beobachtungszone erklärt wurde und Sie
die Freigängerkatzen nach drinnen holen müssen gibt
es auch da Hilfen. Informieren Sie sich in der
Homöopathie und vor allem, verbringen Sie viel Zeit
mit den Katzen und spielen sie mit ihnen, dass
sowenig Langeweile auftaucht wie möglich.
Es ist
machbar - lassen sie ihrer Mietze Zeit, sich an die
neue Situation zu gewöhnen. Geben Sie nicht gleich
auf. Rufen Sie uns oder einen Katzenzüchter in Ihrer
Nähe an - jeder gewissenhafte Katzenkenner wird
Ihnen gerne behilflich sein.
So
denke ich auch bei den Hühnern. Warum gleich
aufgeben. Haben diese Tiere es nicht auch verdient,
in "schlechten Zeiten" zu ihnen zu stehen?
Bei
uns wird es im Frühling auf jeden Fall wieder Küken
geben!!




|